Archiv des Monats: Mai 2014


Die erfolgreiche Midrange N-Series bei IBM läuft aus! Hauptthema auf IBM´s Technologie- und Partnerkonferenz Edge 2014 letzte Woche in Las Vegas war alles rund um Server, Flash, Rechenzentrums Infrastruktur und Cloud. Bei dem Treffen gab es Branchengerüchte, IBM soll das OEM-Abkommen mit NetApp beenden. Die offizielle Ankündigung der Produkteinstellung soll Ende Mai erfolgen. IBM fokussiert sich auf die IBM Eigenentwicklungen GPFS und Storwize V7000. Das OEM-Abkommen für die N-Series mit Netapp begann im Jahr 2005. Im Oktober 2013 bekräftigte IMB das Abkommen. Der NetApp OEM-Umsatz lag bei rund 2% Prozent der gesamten IBM Umsätze. Das ist IBM´s bester OEM Umsatz gewesen, allerdings schwächelte dieser Umsatz in den letzten Jahren. So das die Entscheidung zu den Eigenentwicklungen von IBM das GPFS – Scale-out-File-System GPFS (General Parallel File System) und Systemefamilie für  Storage – Storwize V7000 und die Highend-NAS Familie SONAS. Schauen wir mal ob IBM heir ein gutes Händchen beweist. Die N-Series entspricht der NetApp FAS + DS Serie Die betroffenen Systeme sind NetApp FAS 2220, NetApp FAS 2240, NetApp FAS 2040, NetApp FAS 3210, NetApp FAS 3240, NetApp FAS 3270, NetApp FAS 6280. das sind NAS Speichersysteme von 60 bis 1440 drives. Des Weiteren die NetApp DS 4243 + 4486 […]

38 Prozent der Internetnutzer bereits Opfer von Computerkriminalität Cybercrime bzw Internet Betrügereien sind in Deutschland leider ein weit verbreitetes Phänomen. Nach Aussage des Branchenverbands Bitkom sind rund 21 Millionen Betroffene / Ofer von Cybercrime. „Viele Kriminelle verlagern ihre Aktivitäten ins Internet“, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Internetnutzer können ihre persönliche Sicherheit durch technische Maßnahmen und durch vorausschauendes Verhalten erhöhen“, sagt Kempf. Zum Standard gehören aktuelle Virenschutzprogramme und Firewalls. Zudem sollten das Betriebssystem sowie die verwendete Anwendungssoftware regelmäßig aktualisiert werden. Wer zusätzliche Sicherheit erreichen will, kann seine Daten und seine Kommunikation verschlüsseln. Schutz vor Betrügern sowie vor der Infektion von Computern und Smartphones bietet zudem eine gesunde Vorsicht. So sollten Internetnutzer zum Beispiel keine E-Mail-Anhänge unbekannter Absender öffnen und keine Apps dubioser Herkunft auf dem Smartphone installieren. Weitere Hinweise, wie man sich in der digitalen Welt schützen kann, finden Nutzer natürlich auf Security-Insider.de, oder zum Beispiel auch bei der Initiative Deutschland sicher im Netz oder beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

Bitkom: Jeder Zehnte Online-Nutzer hat in 2013 finanziellen Schaden erlitten