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Hat Google Interesse an Twitter? Warum nicht, nach dem die Aktie besser steht und auch Twitter sich Gedanken macht wie man Facebook mit What´sApp die Stirn bieten kann.  Twitter hat ja bereits unter der früheren Leitung mit Herrn Dick Costolo (CEO) an gedeutet, das die 140 Zeichen Grenze fallen wird. Nun hat der neue CEO Herr Jack Dorsey, der mit den eigenen Aktienkäufe von Twitter (Wert rund 800.000 $) den Kurs wieder in die richtige Richtung gesetzt hat, den zweiten Schritt getan. Als weiteren Schritt bestimmt er nun, das die 140 Zeichen Grenze für Privatnachrichten fällt. Damit können über Twitter ähnlich wie bei What´sApp lange Nachrichten versendet werden. Google wird Alphabet – und das könnte für Firmen-Zukäufe sehr wohl genutzt werden. Hat Google durch den mässigen Erfolg mit google+ nun Interesse an den Mitgliedern von Twitter? Durch Googles Umstrukturierung ist eine Übernahme denkbar geworden. Passen Twitter und Google zusammen? Bei der Benutzerfreundlichkeit kann Twitter (2014 rund 1,4 Mrd. $ Umsatz) durch das Wissen von Google nur dazu gewinnen. Ist das ganze Google rund 10 – 15 Mrd. Dollar wert?  Das ist die Frage. Doch wenn man bedenkt das Facebook mit der Werbung (2014 rund 12,5 Mrd. $ Umsatz) inzwischen gutes Geld verdient, […]

Twitter + Google gehen zusammen?


mobile Webseiten: Ist Ihre Seite für das Smartphone, Tablet tauglich? Im März verschickte Google mehrfach Infobriefe an Mitglieder/innen der Google Webmastertools bzw.  an die Webseitenbetreiber ohne technische Weichen etc. für Webseiten Desktop/ Mobil, deren mobile Seite keine bzw. eine schlechte Benutzbarkeit / Usability für mobile Besucher der Webseite aufweisen. Zudem weist Google ausdrücklich darauf hin, dass diese Seiten zukünftig als nicht „mobile friendly“ gekennzeichnet werden. Dieser neue Google Ranking-Faktor wird signifikante Auswirkungen auf alle Suchergebnisse und deren Positionierung haben. Machen sie ihre Webseite für Smartphone oder Tablet fit = mobile Webseiten. Google stellt den Crawler – Google-mobile – für mobile Webseiten  offiziell ab dem April 2015 zur Verfügung. Google hat bereits in den Webmastertools klar darauf hingewiesen diese Zielgruppe optimal in der mobilen Suche zu posititionieren bzw. zu bevorzugen. Wenn ich aus meinen persönlichen Erfahrungen sprechen darf, sind in der Zwischenzeit der möglichen oder potentiellen Kunden rund 30%  mobil auf die Webseite ihres Interesses gegangen und diese Zahl steigt stetig aufwärts. Waren es im Januar 2014 erst rund 10-20 % der User, muss man Ende 2015 von 50% – 60%  ausgehen. Wollen sie sich diese Kunden entgehen lassen? Es gibt verschiedene Techniken mit deren Hilfe man seine Webseite mobil machen […]

mobile Webseiten – Ist Ihre Seite für das Smartphone, Tablet ...


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Google Android verschlüsselt ab Werk automatisch alle Daten Google hat für das neue Android Betriebssystem eine „Ab Werk Verschlüsselung“ angekündigt. Da das Thema NSA, Spionage etc. immer mehr das Vertrauen der Kunden raubt, ist Google nun bereit ab der nächsten Version eine Verschlüsselung für alle Daten auf dem Android Betriebssystem ab Werk einzuführen. Dadurch ist bei Verlust, Diebstahl des Gerätes bzw. Spionage ein Zugriff auf Daten des Smartphones – Tablet nicht mehr möglich. Bisher war bei einzelnen Geräten eine manuelle Verschlüsselung möglich. Mit dem neusten Update wird dies dann automatisch erfolgen, so das alle Daten vor fremdem Zugriff sicher sind. Das heißt aber auch, das der Besitzer der Daten / des Gerätes für seinen Schlüssel eigenverantwortlich ist. Und diesen gut verwahren muss, da sonst auch er keinen Zugriff auf seine Daten hat. Der Verschlüsselungscode ist nur auf dem Smartphone bzw. Tablet gespeichert und nicht in irgendeiner Art und Weise zusätzlich außerhalb bei Google und Co. zusätzlich abgelegt. Somit kann auch keine Behörde andere dazu zwingen, die Daten lesbar zu machen. Mit dieser Maßnahme tritt Google in die selben Fußstapfen wie Apple, die mit iOS 8 ebenfalls ein Kennwortschutz für Daten anbieten. Das heißt, dass Regierungsbehörden, selbst unter Androhung von gerichtlichen […]

Google Betriebssystem Android wird Daten künftig verschlüsseln



Smartphone News: Weltweit 300-Millionen Smartphone verkauft. Die Aufteilung des Marktes: Android und iOS halten zusammen 96,4 Prozent des gesamten Marktes. Platz 1:              Google-Betriebssystem Android (84,7%) Platz 2:              iOS (11,7%) Platz 3:             Windows phone (2,5%) Platz 4:             Blackberry (1,5%) Mit Android wurden mehr als 255 Millionen Smartphones verkauft, viele davon in Schwellenländern oder für weniger als 200 Dollar. Damit erreicht das Google-System einen Marktanteil von 84,7 Prozent. Apple verkaufte zwar ebenfalls mehr von seinen teureren iPhones – gut 35 Millionen Geräte im Vergleich zu gut 31 Millionen im Vorjahr. Doch angesichts des rasanten Wachstums bei Android-Handys sank der Marktanteil von iOS auf 11,7 Prozent.

300-Millionen Smartphone verkauft


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OpenSSL Bug Im April 2014 wurde bekannt, dass die Versionen 1.0.1 bis einschließlich 1.0.1f, als auch 1.0.2-beta – 1.0.2-beta1 vom sogenannten „Heartbleed-Bug“ betroffen sind. In erster Linie betroffen sind jetzt alle Betreiber von Servern, die SSL zur Verschlüsselung einsetzen. Die Version OpenSSL 1.0.1g enthält den Fehler nicht mehr. Aufgrund eines Zugriffs auf uninitialisierten Speicher kann ein Angreifer dabei bis zu 64 KByte des Hauptspeichers der Gegenstelle auslesen. Den Entwicklern gelang es bei Tests, damit u. a. den privaten Schlüssel des Serverzertifikats, Benutzernamen und Passwörter auszulesen.Das Abgreifen dieser Daten hinterlässt kaum Spuren auf dem angegriffenen System, daher ist nicht sicher, ob der Fehler in der Vergangenheit bereits ausgenutzt wurde, es gibt jedoch Hinweise auf einen Missbrauch im November 2013. Abgesehen von möglicherwiese abgegriffenen Zugangsdaten wie Benutzernamen und Passwörter kann mit dem privaten Schlüssel des Serverzertifikats ein, auch lange vor dem Bekanntwerden des Fehlers, aufgezeichneter Datenverkehr nachträglich entschlüsselt werden, sofern die Verschlüsselung nicht mit Perfect Forward Secrecy geschützt war. Außerdem können mit dem privaten Schlüssel des Serverzertifikats Man-in-the-middle-Angriffe durchgeführt werden, sofern das Serverzertifikat noch nicht abgelaufen oder widerrufen ist. Es sind alle Dienste betroffen, wie beispielsweise E-Mail-Verkehr /VPN / FTP Dienste oder verschlüsselte Chats, sofern eine betroffene OpenSSL-Version verwendet wurde. Das heißt auch Banken […]

Der Supergau aller Zeiten – Bug in der SecureLayer Technik ...


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Google Datenschutzänderungen Google hat vor ein paar Tagen angekündigt, Profilnamen und Profilbilder aus dem sozialen Netzwerk google+ ab 11. November für andere Dienste des Google Konzern zu verwerten. Das bedeutet bewertet ein google+ User zum Beispiel ein Restaurant oder eine Dienstleistung, wird sein Name plus Foto mit dem Kommentar in anderen Google Diensten (Map, Branchenbuch etc.) veröffentlicht, um den Freunden und anderen zu helfen, eine Information bzw. Entscheidung zutreffen. Diese Definition steht in den google+ Kontoeinstellung. Diese Datenschutzänderung soll die Werbung auf Google  für Unternehmen noch interessanter machen. Und somit das Werbebudget der Unternehmen vergrößern um die Google-Werbemaschine zu nutzen. Ihren Namen und ihr Bild müssen widerwillige User nun trotzdem nicht bis zur Unkenntlichkeit ändern. Sie können Google untersagen, Profilfoto und -name für Werbung wiederzuverwerten. Hier zu muss der Google+-Nutzer in der Profilübersicht die Einstellungen aufrufen. Dort ist der Punkt „Soziale Empfehlungen“ gehen und in der gleichen Zeile kann der User überprüfen, ob Google die Profildaten für die Empfehlungen verwertet. Mit einem Klick auf „Bearbeiten“ gelangt man zu der extra eingerichteten Informationsseite der neu eingeführten „Sozialen Empfehlungen“. Am unteren Ende lässt sich mit einem leeren Auswahlkästchen und dem „Speichern“-Knopf dahinter die Option abschalten. Nutzer unter 18 soll laut Ankündigung dieser […]

Google Datenschutz ab November 2013



Smartphone App
Die Apps für mein altes/ausgedientes Smartphone Babyphone Ein ausgedientes Smartphone wird zur akustischen Überwachung des Nachwuchses per App verwendet. WalkieTalkieV Via Bluetooth lässt sich auf rund 10 – 30 Meter Umkreis eine Konversationen führen, ohne dass eine Mobilfunkabdeckung notwendig ist. Mehrere Apps, wie z.B. „Walkie Talkie Free“ können hier für verwendet werden. Zweitbildschirm Dem Laptop / Desktop PC kann man mit einem Tablet einen weiteren Bildschirm hin zufügen, dieser wird via WiFi verbunden und man kann per Touch arbeiten. „Air Display“, den Gratis-Treiber für Windows oder Mac (hier). MaxiVista, iDisplay oder Air Display auf dem Computer und die entsprechende App auf dem Tablet. Nach einer kurzen Konfiguration sind die beiden Geräte miteinander verbunden. Die Tablet Lösung hat allerdings einen Nachteil, das WLAN muss ein guten Empfang haben. Rechenintensive Aufgaben sei es Videoschnitt bzw. Grafikdesign sind Android-Tablets so wie iPads zu schwach.  Fernbedienung für Präsentationen Der Powerpoint – Folienwechsel kann auch vom Smartphone aus gesteuert werden, zusätzlich zeigt das Display das nächste Slide oder die Präsentationsnotizen an. Keynote Remote für iPhone oder iPad. Für Android-Handys und PowerPoint. Es gibt auch eine Gratis-Lösung: „PowerPoint Keynote Remote“  Musikspeicher für Stereoanlage oder das Auto Einfach das Handy bis zum Anschlag mit MP3-Dateien füllen und […]

Apps die die Welt braucht – oder was mache ich ...


firefox Releaseplan 2013 2 Kommentare
Toolbar von Google unter dem Browser Mozilla Firefox 5 oder wieder aktivieren! Die Google Toolbar ist als AddOn auf Ihren Computer installiert. Das können sie prüfen über Extras – Add-ons im Firefox Browser. Öffnen Sie den Profil-Ordner vom Browser Mozilla Firefox. Dies können Sie machen, indem Sie Firefox starten, im Firefox-Menü unter „Hilfe“ auf „Informationen zur Fehlerbehebung“ klicken und dann bei „Allgemeine Informationen“ rechts neben „Profilordner“ auf „Beinhaltenden Ordner anzeigen klicken. Alternativ können Sie auch bei Windows den Text „%APPDATA%\Mozilla\Firefox\Profiles\“ über den Explorer bzw. über das Suchfenster eingeben und  im Windows Explorer auf den jeweiligen Profilordner (meist „xxx…default“) weiter klicken. Öffnen Sie den Ordner „Extensions“ und anschließend den Ordner der Google Toolbar. Zum Beispiel unter Windows 7: C:\Users\Administartor\AppData\Roaming\Mozilla\Firefox\Profiles\ctuxuwiy.default\extensions\{3112ca9c-de6d-4884-a869-9855de68056c} Öffnen Sie diese mit einem Text-Editor wie z.B. den Windows Editor oder Notepad++ In der Datei „install.rdf“, suchen sie nun nach dem Begriff Toolbar bzw. Google. Wenn einer dieser Begriffe in der Datei stehen, gehen sie einen Schritt weiter. Am Beginn der Datei ca. 17. Zeile finden Sie die Zeile „<em:maxVersion>4.0.*. Ändern Sie den Eintrag z.B.“4.0.*“ in „30.*“ und speichern Sie die Datei ab. Starten sie den Firefox erneut. Dazu beenden Sie Firefox  und starten diesen neu. Nun sollte die Google Toolbar […]

Google Toolbar im Browser Firefox reaktivieren


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USA: Wer zahlt am meisten für seine Entwickler/innen? Eine Gehaltsübersicht aus der USA Facebook, Twitter, Google und Apple bezahlen ihre Programmierer gut. Allerdings die höchsten Programmier-Gehälter gibt es bei einer Hardwarefirma. Die Online-Zeitschrift Business Insider hat die Daten von Glasshouse untersucht. Bei dem Vergleich von 25 Software-Hersteller wurden folgende Firmen als die Top Firmen mit den höchsten Löhnen ermittelt. Nein nicht die für uns ganz Großen sind spendabel zu ihren Mitarbeiter/innen. Die Firmen  wie Apple, Google oder Facebook haben nicht in die Top 3 hineingefunden, obwohl sie ihren Mitarbeitern/innen eine Große positive Unterstützung in jeglicher Art, sei es Kinderkrippe oder besondere Räume, freie Arbeitseinteilung etc.geben. Mit den Gehältern seiner Ingenieure ist Citritx nur auf Platz 25 gekommen. Jährlich verdienen diese durchschnittlich 91.844 Dollar. HP hat Platz 22 eingenommen, mit einem Gehalt für Programmierleistungen von 96.893 Dollar/jährlich. Platz 15 schmückt Microsoft mit 103.563 Dollar/Jährlich. Erstaunlich abgeschlagen zur Spitze liegt der iPhone Hersteller Apple für seine Entwickler/innen mit „nur“ 118.192 Dollar jährlich auf Platz 5, dicht gefolgt von Facebook mit 118’857 Dollar. Die Top 3 bergen zwei Überraschungen. Platz 3  –  Twitter Platz 2 –   Google Platz 1 – Juniper Networks – kennt die einer? Die Bronzemedaille geht mit 120’768 Dollar an Twitter. […]