IT Trends







mobile Webseiten: Ist Ihre Seite für das Smartphone, Tablet tauglich? Im März verschickte Google mehrfach Infobriefe an Mitglieder/innen der Google Webmastertools bzw.  an die Webseitenbetreiber ohne technische Weichen etc. für Webseiten Desktop/ Mobil, deren mobile Seite keine bzw. eine schlechte Benutzbarkeit / Usability für mobile Besucher der Webseite aufweisen. Zudem weist Google ausdrücklich darauf hin, dass diese Seiten zukünftig als nicht „mobile friendly“ gekennzeichnet werden. Dieser neue Google Ranking-Faktor wird signifikante Auswirkungen auf alle Suchergebnisse und deren Positionierung haben. Machen sie ihre Webseite für Smartphone oder Tablet fit = mobile Webseiten. Google stellt den Crawler – Google-mobile – für mobile Webseiten  offiziell ab dem April 2015 zur Verfügung. Google hat bereits in den Webmastertools klar darauf hingewiesen diese Zielgruppe optimal in der mobilen Suche zu posititionieren bzw. zu bevorzugen. Wenn ich aus meinen persönlichen Erfahrungen sprechen darf, sind in der Zwischenzeit der möglichen oder potentiellen Kunden rund 30%  mobil auf die Webseite ihres Interesses gegangen und diese Zahl steigt stetig aufwärts. Waren es im Januar 2014 erst rund 10-20 % der User, muss man Ende 2015 von 50% – 60%  ausgehen. Wollen sie sich diese Kunden entgehen lassen? Es gibt verschiedene Techniken mit deren Hilfe man seine Webseite mobil machen […]

mobile Webseiten – Ist Ihre Seite für das Smartphone, Tablet ...


Allerwelt Heilmittel Virtualisierung Es heißt mit der Virtualisierung der IT wird die Hardware im Rechenzentrum wesentlich besser ausgelastet. Stimmt es, das bei der heutigen Nutzung durch mobile Geräte, Desktops, Laptops und Tablets  etc. (BOYD = Bring your own device) die Virtualisierung der Server das ROI verbessert? Laut einer Studie der IDC sage 82% der Unternehmen, die ihre Server virtualisiert haben, dass ein professioneller Partner notwendig ist, der alles managed bzw. bei der Weiterführung in die Cloud hilft. Im Klartext ist zu sagen, dass Virtualisierung gut ist, aber der ROI nur bedingt den Kostendruck positiv spiegelt. Das liegt an der Umsetzung, die eine Automatisierung und eine Prozessstandardisierung notwendig macht. Nur das diese in vielen Unternehmen bedingt passt und speziell angepasst werden muss. Und das sind dann die Kosten die eine Virtuallisierung nach oben treiben können. Anforderungen von Big Data und Mobilität sind nur durch testen like „learning by doing“ der IT-Abteilung funktionsfähig zu bekommen. Diese verschiedenen Tests der Konfigurationsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Systemen, die meist „auf gut Glück“ erfolgen, geben meist ein unvorhersehbares Ergebnis und somit nicht kalkulierbare Kosten. Um dies zu ändern muss der IT´ler im RZ grundsätzlich anders denken und arbeiten. Die Integration der Prozesse / Abläufe in eine virtuelle […]

Virtualisierung im Rechenzentrum



Microsoft Windows 9 Neu in Windows 9 virtuelle Desktops? Microsoft will virtuelle Desktops mit Windows 9 einführen. allerdings ist nioch unklar mit welcher Lizenz was möglich sein wird. Die Funktion virtuelle Desktops, die seit Jahrzehnten in der Linux Welt gepflegt wird, für alle Nutzer voreingestellt ist, ist noch nicht definitiv geklärt. Nachdem sich Microsoft mit dem “Update 2” für Windows 8.1 mit Neuerungen weitgehend zurückhält, wird die unter dem Codenamen Threshold entwickelte nächste Windows-Version angeblich sogar virtuelle Desktops unterstützen. Apple unterstützt dieses Feature seit OS X und in Linux-Distributionen ist diese Funktion seit Jahren zu finden. Nutzer können damit deutlich leichter zwischen Anwendungen oder gar Gruppen von Anwendungen hin und her wechseln. Das macht hauptsächlich Sinn, wenn man 2 Monitore am PC / Laptop angeschlossen hat und so einen schnellen Zugriff benötigt. Selbstverständlich ist diese Technik an einem Monitor ebenso sinnvoll zu verwenden. Darüber hinaus soll Microsoft auch auf die mit Windows 8 eingeführte und für die Touchbedienung optimierte Charms-Leiste verzichten. Laut der Microsoft-Kennerin und ZDNet-Bloggerin Mary Jo Foley ist allerdings nicht klar, ob Microsoft virtuelle Desktops als Standardfunktion einführt oder auf Power-User ausrichtet. Versierte Nutzer müssten das Feature dann erst aktivieren. Allerdings berichtet auch Foley, dass einige ihrer Quellen virtuelle Desktops in Windows 9 […]

Microsoft Windows 9


Microsoft Surface Pro 3 für Deutschland Zielgruppe des Surface 3 Pro sind ganz klar Profis und Business-Nutzer. Das Surface Pro 3 wird Ende August nach Deutschland und in weitere 24 Länder zum Verkauf frei gegeben. Das Tablet bzw.  das Ultrabook der dritten Surface-Generation bekam für die sehr gute Display-Qualität bereits aus Kanada und USA, wo es bereits im Handel ist, gute Kritiken. Vorbestellen kann man das Surface Pro 3 auch hierzulande schon seit geraumer Zeit. Die Preise liegen zwischen 799 – 1949 Euro je nach CPU- und Speicherausstattung. Dazu kommen noch ~ 130 Euro für die Anflanschtastatur Surface Pro Type Cover. Microsoft hat sich entschieden,  auch die Docking-Station für das Surface Pro 3 außerhalb von Nordamerika zu verkaufen. In Deutschland soll die Docking-Station für das Surface Pro 3 rund 200 Euro kosten. Microsoft hat sich das hauseigene Tablet-Engagement seit Einführung der ersten Surface-Generation ~ 1,7 Milliarden Dollar  kosten lassen. Das Surface Pro 3 verkauft sich laut Microsoft besser als die früheren Modelle. Trotzdem bleibt die Frage, wie lang Microsofts Tablet-Atem angesichts permanent roter Zahlen sein wird. Merkmale: integrierte Kickstart-Ständer für Surface 3 Pro Das Gerät ist  9,1 Millimeter dick und 798 Gramm schwer Microsoft Surface 3 Pro  entspricht einem Ultrabook […]

Microsoft Surface 3 Pro


Tipps zur richtigen NAS-Auswahl – Network Attached Storage NAS für kleinere Unternehmen unterscheiden sich auf den ersten Blick oft nur geringfügig voneinander. In der Praxis sind aber oft einzelne Features entscheidend, wie die unterstützten Protokolle oder Snapshot-Einstellmöglichkeiten. Wir geben Ihnen Tipps, worauf Sie bei der NAS-Auswahl achten müssen. Unstrukturierte Daten wie Bilder, E-Mail-Anhänge, Dokumente und Ähnliches machen heute den Löwenanteil des Datenwachstums in Unternehmen aus. Gespeichert werden solche Informationen in der Regel auf NAS-Systemen. Kaum ein Unternehmen kommt heute in seiner Storage-Strategie ohne Network Attached Storage aus. Wer eine hochkomplexe Infrastruktur mit entsprechenden Datenvolumina betreibt, wird meist bei einem der großen Anbieter – EMC, NetApp, Oracle, HP, IBM oder Fujitsu – landen. Doch Firmen, die so viel nicht brauchen, können unter vielfältigen NAS-Produkten wählen, die sich auf den ersten Blick kaum voneinander unterscheiden. „Doch wer genau hinsieht, findet eine ganze Menge Differenzierungsmerkmale“, sagt Bernd Widmaier, Vertriebsleiter beim Storage-Distributor Starline. NAS-Systeme – Network Attached Storage Wir geben Ihnen in diesem Beitrag zehn Tipps, auf welche Kriterien Sie bei der NAS-Wahl achten sollten. Weitere Informationen zum Thema NAS finden Sie bei TecChannel in der Rubrik Storage/NAS. In unserer Produktdatenbank können Sie sich über zahlreiche NAS informieren. Erfahrungen mit vorhandenen NAS-Systemen nutzen Wer […]

Tipps zur NAS-Auswahl – Network Attached Storage