Betrug


Starke Angriffswelle durch Malware – Exploits auf starken Internetportalen Eine sehr gefahrvolle und im Moment laufende Angriffswelle durch Malware die ihren Ursprung bereits am Samstag hatte, und stetig zugenommen hat, nutzt Anzeigen / Werbung auf sehr bekannten deutschsprachigen Webseiten aus. Davon sind Seiten wie z.B. EBAY, T-Online (Portal), Teile von Seiten des Unternehmens Arcor (Vodafone) und Nachrichten-Dienste… und so weiter. Weitere Informationen sind über Malwarebytes bzw. G-Data zu erfahren. Achtung: Beim Klick auf die Anzeige (Malvertising-Kampagne) wird versucht die  Exploit-Kit´s  „Angler“ und „Neutrino“ auf den heimischen Computer und / oder auf dem Server des Hoster / Provider zu installieren. Wobei der „Neutrino“ wesentlich kritischer zu sehen ist. Durch veraltete Softwarestände der „Shopsoftware Magento“  sind Deutschland´s Online Shop´s sehr stark davon betroffen. Diese Shop-Software läuft meist auf großen Online Shops. Exploits sind für Cyberkriminelle eine einfache Methode, um Computer mit Schadcode mit Hilfe durch Software-Sicherheitslücken bzw. veraltete Softwarestände zu infizieren. Diese Schadsoftware wird über manipulierte Internetseiten weltweit verbreitet. Besonders beliebt sind dabei die Produkte Adobe Flash als auch Java. Also bitte alles aktuell halten. Danke 🙂 Aktualiesiert auch die Software für Contentmanagementsoftware für den Internetaufftritt sei es Joomla oder WP. Super 🙂  

Malware – Exploits-Verteilung über große Webseiten + Shops


38 Prozent der Internetnutzer bereits Opfer von Computerkriminalität Cybercrime bzw Internet Betrügereien sind in Deutschland leider ein weit verbreitetes Phänomen. Nach Aussage des Branchenverbands Bitkom sind rund 21 Millionen Betroffene / Ofer von Cybercrime. „Viele Kriminelle verlagern ihre Aktivitäten ins Internet“, sagt Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Internetnutzer können ihre persönliche Sicherheit durch technische Maßnahmen und durch vorausschauendes Verhalten erhöhen“, sagt Kempf. Zum Standard gehören aktuelle Virenschutzprogramme und Firewalls. Zudem sollten das Betriebssystem sowie die verwendete Anwendungssoftware regelmäßig aktualisiert werden. Wer zusätzliche Sicherheit erreichen will, kann seine Daten und seine Kommunikation verschlüsseln. Schutz vor Betrügern sowie vor der Infektion von Computern und Smartphones bietet zudem eine gesunde Vorsicht. So sollten Internetnutzer zum Beispiel keine E-Mail-Anhänge unbekannter Absender öffnen und keine Apps dubioser Herkunft auf dem Smartphone installieren. Weitere Hinweise, wie man sich in der digitalen Welt schützen kann, finden Nutzer natürlich auf Security-Insider.de, oder zum Beispiel auch bei der Initiative Deutschland sicher im Netz oder beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

Bitkom: Jeder Zehnte Online-Nutzer hat in 2013 finanziellen Schaden erlitten


Nach Vodafone und Adobe hat es nun einen weiteren bekannten Hersteller / SMS Internetdienst erwischt – WhatsApp WhatsApp, Alexa, Avira und AVG sind von Hacker angegriffen worden. Es wurden DNS Einträge geändert. Mit Hilfe dieser Änderungen wurden die bekannten Domains auf andere Server weitergeleitet. Zu erst das Positive, es wurden keine Daten, Accounts etc. geklaut, da durch diese Art kein Zugriff auf die Server der Unternehmen zustande kommen kann. Was nun nicht gut ist, ist das durch diese Umleitung Software, Updates von Virenscanner bzw. Programm-Updates / Apps ebenfalls auf die Fremdserver umgeleitet wurden. Dadurch ist es sehr wohl möglich das die Hacker Fremdsoftware auf die Kundensysteme der Kunden installieren könnten. Was das heißt kann man sich denken. Durch diese ganzen kriminellen Aktionen haben eine Gruppe von professionellen Hacker einige Schlagzeilen erhalten. Ob das das Ziel war, werden wir in den nächsten Tagen bestimmt erfahren. Bleiben sie entspannt und halten sie die Augen auf beim serven. Tablet- und Smartphone Nutzer sollten besonders aufpassen, da diese System zur Zeit extrem im Fokus sind. Wird es bald so in der IT Welt aussehen?

Hacker kappern WhatsApp und VirenSan Experten AVG und Avira



vodafone d2
Bei einem Angriff auf Vodafone-Server wurden ca. zwei Millionen Kundendaten ( Bankdaten etc. ) gestohlen Durch einen Angriff auf Kunden relevanten Vodafone-Servern, ist es einem Unbefugtem möglich geworden ca. zwei Millionen Kundendaten zu kopieren und zu speichern. Vodafone Deutschland will alle betroffenen Kunden schnellst möglich per Brief informieren. Über diese Seite können sie auf Vodafone prüfen ob ihre Daten geklaut wurden. Bitte seien sie vorsichtig, da hier Kontonummer und BLZ abgefragt werden. Vergewissern sie sich das sie auch tatsächlich bei Vodafone sind und nicht eine nachgemachte Seite aufrufen! Diebstahl von Kundendaten: gestohlen wurden Daten zur  Bankverbindung, wie auch Angaben zum Namen, zur Adresse, zum Geschlecht und zum Geburtsdatum. Die Diebe der Daten könnten nun mit den Bankverbindungen Waren bestellen und so auf Kosten der Kunden einkaufen. Vodafone versichert, dass der Täter keinen Zugriff auf Kreditkartendaten, Verbindungsdaten oder bei Vodafone hinterlegte Kennwörter und PIN-Nummern erhalten hat. Betroffene Kunden sollten in den kommenden Wochen und Monaten sehr genau ihre Kontoauszüge auf ungewöhnliche Abbuchungen hin prüfen und bei Auffälligkeiten ihre Bank kontaktieren, rät Vodafone. Dann können Abbuchungen zurück überwiesen werden. Ein Verdächtiger soll bereits ermittelt worden sein. Der Daten-Dieb soll den Angriff mit spezifischen Insiderwissen begangen haben. Angriff wurde bereits Anfang September 2013 […]


Nigerianische Masche – Betrüger nutzen Internet intensive Die seit ca. 15 Jahren bekannten Angebotsschreiben werden heutzutage überwiegend per E-Mail versandt. Tausendfach erhalten deutsche Firmen, Behörden und Privatpersonen Schreiben mit der Aufforderung, bei dem Transfer von Millionenbeträgen ins Ausland behilflich zu sein. Als Belohnung für die Mithilfe werden bis zu 30% der Summe (in der Regel zwischen 20 und 45 Millionen US-Dollar) in Aussicht gestellt. Neben Nigeria sind in den letzten Jahren weitere afrikanische Staaten wie Togo, Ghana, Sierra Leone, Elfenbeinküste und Südafrika als Absendeländer bekannt geworden. Neuerdings kommen die Mails auch aus Kanada, Singapur, Thailand, Mauritius, den Philippinen, Korea oder dem benachbarten Ausland. Die angebliche Herkunft der Gelder reicht von unterschlagenem Firmenvermögen über unverhofft aufgetauchte Familienschätze, Kriegsbeute, Lotterie- oder Gewinnspiele bis hin zu angeblichen Erbschaften nach plötzlichen Todesfällen. Tatsächliche politische und gesellschaftliche Veränderungen sowie Naturkatastrophen und Flugzeugabstürze werden geschickt in die Legenden eingeflochten. Hat sich eine „Geschichte“ zu weit herumgesprochen, wird eine neue erfunden. Bekundet jemand sein Interesse an dem angebotenen „Geschäft“, erhält er per Telefax zahlreiche offiziell aussehende Schreiben z.B. der Central Bank of Nigeria CBN, der Nigerian National Petroleum Corporation NNPC, oder sonstigen, meist fiktiven Behörden, in denen er als Empfänger der Millionensumme eingetragen ist. Die angebliche Freigabe […]

Achtung absolute Abzocke – Nigerianische Masche – Betrüger nutzen Internet ...



Welche Betrugsmaschen sind bislang bekannt? Betrugsversuche über das Internet sind weitverbreitet. Die Betrugsmaschen variieren, doch letztlich geht es immer darum, die Opfer zu Geldzahlungen zu bewegen. Die Betrüger schrecken nicht davor zurück, persönliche Notfälle, wie Krankheiten, lebenswichtige medizinische Eingriffe oder Unfälle vorzutäuschen, um Mitleid zu erwecken. Per E-Mail werden Angebote versandt, die den Adressaten millionenschwere Provisionen in Aussicht stellen oder andere finanzielle Vorteile versprechen, falls die Adressaten helfen, Unternehmens- oder Lottogewinne und andere Profite auf Auslandskonten zu transferieren. Bei Angeboten von Erbschaften, Schenkungen oder Lottogewinnen ist grundsätzlich von Betrugsversuchen auszugehen. Kontaktpersonen, die auf derartige Mails eingehen, werden in einem nächsten Schritt gebeten, Gebühren für Überweisungen, Anwaltskosten, Steuern oder Schmiergelder zu erstatten. Nach erfolgter Zahlung wird der Kontakt in der Regel abgebrochen. Bei Internetbekanntschaften, welche nach intensivem E-Mail-Kontakt und oftmals dem Aufbau einer engeren Beziehung um einen Geldtransfer zum Kauf eines Flugtickets, Kosten zur Visumbeantragung etc. bitten, ist größte Vorsicht geboten. In vielen Fällen haben sich diese Bekanntschaften als Betrugsfälle herausgestellt. Sofern den deutschen Auslandsvertretungen in ihren Amtsbezirken bestimmte Betrugsmaschen in größerer Anzahl bekannt geworden sind, finden Sie ein Merkblatt auf der Webseite der Vertretung unter „Informationen für deutsche Staatsangehörige“. Das Bundeskriminalamt, die deutschen Polizeidienststellen sowie das Bundesamt für Sicherheit in der […]

Betrugsmaschen im Internet


Virus tarnt sich als Steuerbescheid – betrügerische EMail Es gibt erneut krimminelle Aktivitäten, diesmal tarnt sich ein Virus als Steuerbescheid. Durch das viele Bürger ihren Steuerbescheid per Elster an das Finanzamt senden ist dieser Vorgang durchaus als gefährlich zu werten. In der Mail werden sie aufgefordert ihre Anmeldedaten und Kredikarteninformationen mit zuteilen um ihren Steuerbescheid zu lesen, bzw. ist eventuell eine Rechnung beigeführt, die zur Zahlung als offen gemeldet wird. Bitte nicht auf diese Mail reagieren. Im Zweifel das zuständige Finanzamt telefonisch anfragen, um den Stand der Dinge zu erfahren. Das Finanzamt sendet über das Internet / Mail grundsätzlich nur Informationen bzw. Benachrichtigungen an sie. Es werden nie Rechnungen oder Steuerbescheide versendet.  

Falsche Steuerbescheide mit Virus verseucht


Betrugsmail Wenn sie diesen Inhalt – Text in Ihrem E-Mail Postfach haben, das ist Spam. Ja nicht den Ausführungen folgen. PayPal würde eine solche Nachricht nicht versenden! Die meisten Mails die an einen persönlich gerichtet sind, werden mit keinerr offiziellen Anrede und schlechtem Deutsch ( zum Glück ) an einen gesendet. Das gleiche erlebt man zur Zeit mit DHL (POST) und auch leider mit Amazon. Also immer Vorsicht mit solchen Email Aktionen. Am besten grundsätzlich über Suchfunktion des Browsers die Seiten suchen lassen und immer in der URL Leiste schauen was da steht. Das gilt insbesondere bei Online Banking! Das ist der Auszug aus der Betrügeremail: Begrenzte Kontozugriff Details – PayPal Wir haben kürzlich Ihr Konto überprüft, und wir brauchen mehr Informationen, damit wir versorgen Sie mit sicheren Service. Bis wir diese Informationen sammeln können, wird Ihr Zugriff auf vertrauliche Konto-Funktionen beschränkt werden. Wir möchten Ihren Zugang so schnell wie möglich wieder herzustellen, und wir uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen.Melden Sie sich bei PayPal und Sie werden mit Schritten auf Ihr Konto zugreifen Wiederherstellung bereitgestellt werden.Wir schätzen Ihr Verständnis, da wir zur Rechenschaft Sicherheit zu gewährleisten arbeiten.Klicken Sie hier um Einloggen und Restore-Zugriff auf Ihr Konto Dies ist eine Erinnerung auf Ihr […]

Betrugsemail – Achtung – Email mit Paypal Aufforderung für Account ...