Verurteilung in Mexiko Yahoo-Aktionäre fürchten Milliardenstrafe Dem Internetpionier Yahoo droht eine riesige Strafe. Ein mexikanisches Gericht verurteilte den US-Konzern zu einer Zahlung von 2,7 Milliarden Euro. Yahoo soll einen Vertrag mit einer Tochterfirma gebrochen haben. Der Aktienkurs des Unternehmens gab am Montag nach. Weiter Lesen auf Spiegel Online
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Corporate Blog Unter einem Corporate Blog bzw. Unternehmensblog in der Umgangssprache „Weblog eines Unternehmens“. Corporate Blogs sind heute eines der wichtigsten Hilfsmittel im Internet, wenn sich ein Unternehmen in der Öffentlichkeit darstellen möchte. Vor allem US-amerikanische Konzerne nutzen sie, sie verbreiten sich jedoch auch in Deutschland immer mehr. Weblogs sind als Kommunikationsinstrumente von Unternehmen relativ neu. Corporate Blogs treten in unterschiedlichen Formen auf und können unterschiedliche Funktion haben. Charakteristisch für Corporate Blogs ist, dass sie dazu dienen, Kommunikations- oder Marketingziele des Unternehmens zu verfolgen. Sie werden in der Regel von Mitarbeitern eines Unternehmens geführt. Die unterschiedliche Arten des Webblogs im Unternehmen Knowledge-Blogs Informationsaustausch – Wissenplattform – FAQ Meeting-Blogs Terminkalender für Besprechungen und deren Protokolle mit Rechtestruktur Service-Blogs Helpdesk – Servicelevel 1 + 2 – FAQ Kampagnen-Blogs Marketing – Vertriebsunterstützung Themen-Blogs Informelles zu interenen / externen Kundenbezogenen Themen Produkt- und Marken-Blogs Marketing – Vertriebsunterstützung – FAQ Projekt-Blogs Ziele – Ablauf – Milestones etc. Customer-Relationship-Blogs Vereinbarungen zwischen Kunde und dem Unternehmen Krisen-Blogs K-Fall Scenarien Allgemein – in der EDV – IT In den USA ist es üblich, alle geschäftsrelevanten Blogs, die Mitarbeiter pflegen, zu den Corporate Blogs zu zählen. Nicht immer sind Corporate Blogs eindeutig gebrandet, weil einige Mitarbeiter ihre Blogs eher […]
Corporate Blog – Unternehmesblog – Funktion und Sinn eines Blogs
Sicherheits-Updates für das Internet Worldwideweb Software Informationen Man kann sagen, fast täglich werden leichte,mittlere bis extrem gefährliche neue Sicherheitslücken in Softwareprogrammen bekannt gegeben. Die Relevanz ist denn doch hoch,da die Programme auf den meisten Rechnern oder Smartphones von Internet Nutzern verwendet wird. Angreifer nutzen diese Lücken meist schamlos aus, um Schädlinge in den heimischen Rechnern einzuschleusen. Die verschiedenen Hersteller der Programme stellen mehr oder weniger regelmäßig Updatesbereit, mit denen bekannt gewordene Schwachstellen beseitigt werden sollem. Aus diesem Grunde sollten sie deshalb regelmäßig überprüfen, ob es eine aktuellere Version ihrer Software gibt. Dazu können Sie bei vielen Programmen die eingebaute Update Funktion verwenden. Manche dieser Programme prüfen auch automatisch auf verfügbare Updates. Hier ein aAuszug von Programmen die viele nutzen und die man immer wieder kontrollieren bzw. auf Updates prüfen sollte. Software Hersteller aktuelle Version / Patch Datum Adobe AIR Adobe 3.5.0.600 (wg. Flash Player Update) Nov 2012 Adobe ReaderAcrobat Reader Adobe 11.0 – Adobe Reader XIam besten immer den neusten verwenden, auch wenn dadurch das gewohnte Bild immer wieder sich ändert Okt 2012 Chrome Google 23.0.1271.95 Ende Nov2012 FileZilla FTP-Client FileZilla Project 3.6.1 Nov 2012 Firefox Mozilla 17.0 Nov 2012 Flash Player Adobe 11.5.502.110 Nov 2012 Foxit PDF-Reader Foxit Software […]
Sicherheits-Updates prüfen
Apple liest verschlüsselte iCloud-Daten von Kunden mit Apple wirbt mit seiner iCloud das alles verschlüsselt wird und sugeriert somit eine gewisse Sicherheit, der eigenen Daten in der Apple Wolke. Allerdings behält sich der Konzern vor, die Kundendaten in dem Serverdienst iCloud jederzeit zu entschlüsseln und weiterzugeben, wenn dies als angemessen gesehen wird. Der US-Fachdienst „Ars Technica“ hat sich die Sicherheitsvorgaben von Apples Online-Speicherdienst iCloud näher angeschaut – und beunruhigende Erkenntnisse zutage gefördert. Zwar schreibt Apple im Bereich „Überblick über Sicherheit und Datenschutz“, dass Dokumente, Backup-Daten, Kontakte, Kalender und Standortdaten verschlüsselt in der iCloud gespeichert würden, allerdings kann Apple diese Daten jederzeit entschlüsseln. In den Nutzungsbedingungen von Apple steht: Hier ein Auszug in das Deutsche übersetzt: „Sie erklären sich damit einverstanden, dass Apple, ohne Ihnen gegenüber zu haften, auf Ihre Kontoinformationen und Ihre Inhalte zugreifen, diese nutzen, aufbewahren und/oder an Strafverfolgungsbehörden, andere Behörden und/oder sonstige Dritte weitergeben darf, wenn Apple der Meinung ist, dass dies vernünftigerweise erforderlich oder angemessen ist, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder wenn Apple einen hinreichenden Grund zu der Annahme hat, dass ein solcher Zugriff, eine solche Nutzung, Offenlegung oder Aufbewahrung angemessenerweise notwendig ist, …“. Nach diesen Zeilen ist klar das Apple und auch den Behörden, besonders die Strafverfolgungsbehörden, es wichtig […]
Der iCloudservice von Apple verschlüsselt die Daten – Trotzdem kann ...
Nigerianische Masche – Betrüger nutzen Internet intensive Die seit ca. 15 Jahren bekannten Angebotsschreiben werden heutzutage überwiegend per E-Mail versandt. Tausendfach erhalten deutsche Firmen, Behörden und Privatpersonen Schreiben mit der Aufforderung, bei dem Transfer von Millionenbeträgen ins Ausland behilflich zu sein. Als Belohnung für die Mithilfe werden bis zu 30% der Summe (in der Regel zwischen 20 und 45 Millionen US-Dollar) in Aussicht gestellt. Neben Nigeria sind in den letzten Jahren weitere afrikanische Staaten wie Togo, Ghana, Sierra Leone, Elfenbeinküste und Südafrika als Absendeländer bekannt geworden. Neuerdings kommen die Mails auch aus Kanada, Singapur, Thailand, Mauritius, den Philippinen, Korea oder dem benachbarten Ausland. Die angebliche Herkunft der Gelder reicht von unterschlagenem Firmenvermögen über unverhofft aufgetauchte Familienschätze, Kriegsbeute, Lotterie- oder Gewinnspiele bis hin zu angeblichen Erbschaften nach plötzlichen Todesfällen. Tatsächliche politische und gesellschaftliche Veränderungen sowie Naturkatastrophen und Flugzeugabstürze werden geschickt in die Legenden eingeflochten. Hat sich eine „Geschichte“ zu weit herumgesprochen, wird eine neue erfunden. Bekundet jemand sein Interesse an dem angebotenen „Geschäft“, erhält er per Telefax zahlreiche offiziell aussehende Schreiben z.B. der Central Bank of Nigeria CBN, der Nigerian National Petroleum Corporation NNPC, oder sonstigen, meist fiktiven Behörden, in denen er als Empfänger der Millionensumme eingetragen ist. Die angebliche Freigabe […]
Achtung absolute Abzocke – Nigerianische Masche – Betrüger nutzen Internet ...
Welche Betrugsmaschen sind bislang bekannt? Betrugsversuche über das Internet sind weitverbreitet. Die Betrugsmaschen variieren, doch letztlich geht es immer darum, die Opfer zu Geldzahlungen zu bewegen. Die Betrüger schrecken nicht davor zurück, persönliche Notfälle, wie Krankheiten, lebenswichtige medizinische Eingriffe oder Unfälle vorzutäuschen, um Mitleid zu erwecken. Per E-Mail werden Angebote versandt, die den Adressaten millionenschwere Provisionen in Aussicht stellen oder andere finanzielle Vorteile versprechen, falls die Adressaten helfen, Unternehmens- oder Lottogewinne und andere Profite auf Auslandskonten zu transferieren. Bei Angeboten von Erbschaften, Schenkungen oder Lottogewinnen ist grundsätzlich von Betrugsversuchen auszugehen. Kontaktpersonen, die auf derartige Mails eingehen, werden in einem nächsten Schritt gebeten, Gebühren für Überweisungen, Anwaltskosten, Steuern oder Schmiergelder zu erstatten. Nach erfolgter Zahlung wird der Kontakt in der Regel abgebrochen. Bei Internetbekanntschaften, welche nach intensivem E-Mail-Kontakt und oftmals dem Aufbau einer engeren Beziehung um einen Geldtransfer zum Kauf eines Flugtickets, Kosten zur Visumbeantragung etc. bitten, ist größte Vorsicht geboten. In vielen Fällen haben sich diese Bekanntschaften als Betrugsfälle herausgestellt. Sofern den deutschen Auslandsvertretungen in ihren Amtsbezirken bestimmte Betrugsmaschen in größerer Anzahl bekannt geworden sind, finden Sie ein Merkblatt auf der Webseite der Vertretung unter „Informationen für deutsche Staatsangehörige“. Das Bundeskriminalamt, die deutschen Polizeidienststellen sowie das Bundesamt für Sicherheit in der […]
Betrugsmaschen im Internet
Virus tarnt sich als Steuerbescheid – betrügerische EMail Es gibt erneut krimminelle Aktivitäten, diesmal tarnt sich ein Virus als Steuerbescheid. Durch das viele Bürger ihren Steuerbescheid per Elster an das Finanzamt senden ist dieser Vorgang durchaus als gefährlich zu werten. In der Mail werden sie aufgefordert ihre Anmeldedaten und Kredikarteninformationen mit zuteilen um ihren Steuerbescheid zu lesen, bzw. ist eventuell eine Rechnung beigeführt, die zur Zahlung als offen gemeldet wird. Bitte nicht auf diese Mail reagieren. Im Zweifel das zuständige Finanzamt telefonisch anfragen, um den Stand der Dinge zu erfahren. Das Finanzamt sendet über das Internet / Mail grundsätzlich nur Informationen bzw. Benachrichtigungen an sie. Es werden nie Rechnungen oder Steuerbescheide versendet.
Falsche Steuerbescheide mit Virus verseucht
Kaspersky mischt bei G-Data mit Mitbegründerin Natalya Kaspersky steigt bei G-Data mit ein. Bei der Übernahme von knapp 17 % ist das Sicherheitsunternehmen Kaspersky Labs bei dem deutschen Sicherheistunternehmen G-Data eingestiegen. Als Mitglied des Aufsichtsrates werde Kaspersky von Ende Oktober an, das Unternehmen, mit seinen eigenen Erfahrungen, welches seit 1985 auf Entwicklungen von Sicherheitssoftware spezializiert ist, unterstützen.
Virenspezialist Kaspersky kauft Anteile an G-Data
Whatsapp Update Das Tool Whatsapp kennen sehr viele, da man damit kostenlos über das Internet kostenfrei SMS versenden kann. Das Tool ist cool und wird nun für den Chat Bereich noch besser, denn nun gibt es die App abhörsicher. Grund es wurden die in letzter Zeit die Chats abgehört und deshalb die verschlüsselte Version zum Tool. Danke
