Googles Datenbrille – der nächste Schritt in eine Welt Real und Digital zu verschmelzen Google-Gründer Sergey Brin sitzt zwischen anderen Fahrgästen in der New Yorker U-Bahn. Mütze, Vollbart, dunkle Jacke, gelbe Plastiktüte: Ein unscheinbarer Mann sitzt in der New Yorker U-Bahn (Linie 3) zwischen den anderen Fahrgästen. Mit einem geschätzten Milliarden-Vermögen wäre er eigentlich nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen… Es ist Google Gründer Sergey Brin – 39 und er trägt die Datenbrille Google Glass. Völlig weltfremd sieht die Datenbrille im alltäglichen Gebrauch gar nicht aus. Warum Sergey Brin die Datenbrille ausgerechnet in der New Yorker U-Bahn testete, ist nicht bekannt. Wie funktioniert die Datenbrille? Über eine Linse projiziert ein Lichtstrahl ein Bild auf das Auge, wo der Eindruck eines Bildschirms entsteht. Mit Hilfe einer eingebauten Kamera lassen sich Fotos machen und Filme drehen, die direkt hochgeladen werden können. Für Chats sind Mikrofon und Lautsprecher eingebaut. Die Internetverbindung findet per WLAN oder Mobilfunk statt. Wie Googles Chef-Entwickler Babak Parviz vor einigen Wochen in einem Interview mit IEEE Spectrum erklärte, will der Konzern seine Datenbrille in den kommenden Monaten für 1500 US-Dollar an Entwickler ausliefern. Laut Parviz testet der Konzern derzeit eine Touch-Steuerung, Sprachbefehle und auch Handgesten und arbeitet vor allem daran, […]
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Google knackt seit Gründung die 50 Mrd. Umsatzmarke Es hat nur anderthalb Jahrzehnte gedauert, bis Google schaffte, was die anderen Konzerne der Welt nie schaffen werden: Mehr als 50 Milliarden Dollar Umsatz in einem Jahr zu erwirtschaften. Grund für den Boom ist das wieder erwachte Geschäft mit Werbung im Internet (Online Märkte – Shops) Die umsatzstarke Online-Werbung lässt Googles Kasse richtig klingeln. Im Jahr 2012 stieg der Gewinn des Konzerns um 10 % auf 10,7 Mrd. $, das sind ca. 8 Mrd. €. Der Umsatz überstieg auch dank des Zukaufs des Smartphone-Herstellers Motorola die markante Marke von 50 Milliarden Dollar. Der Konzern hat 53 900 Mitarbeiter/innen. Google hatte Motorola für 12,5 Milliarden Dollar gekauft, um seinen Vorstoß ins mobile Geschäft abzusichern. Googles Betriebssystem Android ist die Nummer 1 im Smartphone Bereich, weit vor Apple. Haupteinnahmequelle des Konzerns ist die Werbung, allen voran die hervorgehobenen Links der Suchmaschine. Immer wichtiger werden aber grafische Werbeanzeigen, die überall im Web auftauchen. Das Geschäft in Deutschland sei besonders gut gelaufen, sagte Google-Manager Nikesh Arora. Schwächer habe es in Südeuropa ausgesehen. „Wir profitieren von dem Trend, dass Werbung immer stärker online geschaltet wird“, sagte Arora. Dabei weht Google ein rauer Wind im Werbemarkt entgegen: Nicht […]
Facebook durchsucht zukünftig mit neuem Algorithmen, der Bilder, Kommentare und Gefällt mir Button mit ein bezieht Facebook hat eine neue Suchfunktion für sein soziales Netzwerk vorgestellt. Facebook sucht zukünftig über das sozialen Graphen Protokoll seiner Nutzergemeinde. Das heißt alles, was die einzelnen User / Nutzer in Facebook eingestellt haben und für die Öffentlichkeit freigeschaltet ist, wird in die Facebook Suche eingebunden. Das heißt zum Beispiel das Facebook demnächst auch nach Leuten sucht, die „die mögen, was ich mag“ Button etc. betätigen. Das Suchfeld wird somit mit noch mehr Informationen belegt und die Auswahl der Treffer klarer. Das Ganze ist noch in der Betatestphase und nur für einige User in USA verfügbar, denn diese Form der Suche benötigt eine Menge Rechenleistung und bei der Menge Nutzer muss das zu 100% funktionieren. Ist die Treffermenge zu groß, lässt sie sich Verfeineren. Es soll bei der neuen Art der Suche die Privatsphäre der Facebook Nutzer weit gehend eingehalten werden. So soll bei jedem Element, das die Graphsuche zurück liefert, das jeweils vom Urheber festgelegte Zielpublikum berücksichtigt werden. Es sollen direkt antworten eingespielt werden. Zusätzliche Informationen zu der Neuerung stellt Facebook unter https://www.facebook.com/about/graphsearch vor. Es wird noch einige Monate dauern, bis die Funktion online […]
Facebook kündigt neue Suche an
Cloud Funktionen, Sicherheit und mehr „Deep Security“ und „SecureCloud“ Laut IDC (Studie zu Cloud Computing, Januar 2012) sind Sicherheit und Datenschutz für Unternehmen die Haupthindernisse auf dem Weg in die Cloud – und bremsen gleichzeitig das Geschäft der Cloud Computing-Anbieter. Um diese Hindernisse zu beseitigen, arbeiten Trend Micro und Amazon seit kurzem im Rahmen des Programms „Trend Ready for Cloud Service Providers“ eng zusammen. Kunden der „Amazon-Cloud“ können dadurch ihre ausgelagerten Server-Instanzen und Anwendungen umfassend und automatisiert vor Spionageangriffen und anderen Online-Bedrohungen schützen. Darüber hinaus werden die mittels „AWS Storage Gateway“ gespeicherten Daten automatisch verschlüsselt, während die Schlüssel ausschließlich in den Händen der Unternehmen bleiben. Das Angebot ist ab sofort verfügbar. „NetApp Private Storage“ für die „AWS Cloud NetApp hat mit „NetApp Private Storage“ eine Enterprise Storage-Lösung für „AWS Direct Connect“ vorgestellt. Dadurch erhalten Kunden die Möglichkeit, eine dedizierte Netzwerkverbindung von ihrer existierenden Infrastruktur zu den Amazon Web Services aufzubauen. Mit dieser Lösung können Unternehmen ihre Daten jetzt von lokalen NetApp Storage-Umgebungen auf NetApp Private Storage in einer AWS Direct Connect-Umgebung replizieren. Dafür nutzen sie On-Demand-Cloud-Services. Sicherer Datenaustausch in der Cloud „Grau Data Space“ von Grau Data ist eine sichere Plattform für Unternehmen, um Daten für Mitarbeiter und Geschäftspartner zur […]
Cloud Funktionen, Sicherheit und mehr
Haben sie es satt immer was irgendwo ein zustellen und zu hoffen, das es jemand findet und es kauft? Hier der Bericht: Bitkom Verband 28.09.12 | Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Dr. Stefan Riedl / Stefan Riedl Laut Bitkom-Verband lagern etwa 83 Millionen ungenutzter Handys in den Schubladen der Deutschen. eBay zahlt Festpreise für diese Altgeräte und legt derzeit 30 Euro oben drauf. Wohin mit dem Vorgängermodell, wenn das neue iPhone 5 bereits am Ladekabel hängt? Der Online-Auktionator eBay hat nach der iPhone-Einführung eine zeitlich begrenzte Sonder-Ankaufsaktion gestartet. Das Unternehmen betreibt den Re-Commerce-Service „eBay Sofort-Verkauf“ unter http://sofortverkauf.ebay.de zusammen mit dem Partnerunternehmen Flip4New. Flip4New ist auch als eBay-Verkäufer unterwegs (Name: Flip4Shop). Nachdem alle persönlichen Daten der eingeschickten Geräte entfernt wurden, landen die Smartphones rundumerneuert wieder in Online-Auktionen des Shops. Über diese Plattform können bereits seit geraumer Zeit gebrauchte elektronische Geräte wie Handys, Digitalkameras oder Tablets verkauft werden. Im Rahmen der Sonderaktion erhalten Smartphone-Verkäufer derzeit 30 zusätzliche Euro zum regulären Listen-Ankaufspreis. Dazu muss der Gesamtankaufspreis aller eingeschickten Geräte mindestens 100 Euro betragen. Neben Artikeln aus der Unterhaltungselektronik wie Smartphones, Notebooks oder Tablets, werden seit Kurzem auch alte TV-Geräte und Blu-Ray- oder DVD-Player Festpreis angekauft. Die 30 Euro Sonderbonus pro eingereichtem Handy schon […]
