Bei Yahoo tritt Ruhe ein

Yahoo hat wieder Geld

Heute in der FTD, unserer Tageszeitung stand, dass Yahoo Chefin sich Sympathien erkauft hat. Das heißt der vergoldete Anteil von Alibaba China hat einen Erlös in Milliarden Höhe erbracht. Für die in 2005 für 800 Mio $ sind nun vor Steuer rund 4,3 MRD $ geworden. da sag i sauber.  Was mich persönlich mehr gefreut hätte wenn die neue Chefin einen klaren Weg skizziert hätte wo die Reise des einzigsten Primus hin gehen soll. Denn alle die in den Neunzigern mit Internet zu tun hatten, kannten den riesen großen Konzern Yahoo, der wie AOL ein Pionier des Internetzeitalters war. Die 800 Mio Yahoo Mitglieder werden mit EMailservice und ein paar kleinen weiteren Sachen bei Laune gehalten und Yahoo ist in Deutschland nicht wirklich relevant. Die Suchergebnisse kommen aus der Datenbank von Google, das Mediengeschäft bzw. die News sind nur bedingt lesbar. Das was ein Portal ausmacht ist, das man immer wieder drauf geht und Spaß empfindet, bei dem was man liest, oder? Aber sei s drum, Apple war auch schon mal völlig am Boden und ist erstarkt zum wertvollsten Unternehmen weltweit!. Aber auch Apple bekommt nicht alles was es will. Im Streit um die E-Books hat die Kartellbehörde mächtig Dampf gemacht, sonst hätte sich Apple und ein paar Zeitungsverleger / Verlage bei dem Vorwurf der Preisabsprache versöhnlich gegenüber dem Kartellamt der EU gezeigt. Mit Geld kann man viel machen aber nicht alles. Wenn man viel hat kann man viel ausgeben. Mit diesem Satz ende ich mal an der Stelle, und sage das Worldwideweb ist eine tolle Sache, doch mit der Kommerzialisierung im Internet sind viele groß geworden und andere klein. Und das Leben zeigt in allem ein auf und ab, mit diesem Satz verabschiede ich mich heute und wünsche einen erfolgreichen Tag.

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Eine Antwort auf „Bei Yahoo tritt Ruhe ein“

  1. Der Gewinn des Internetkonzerns Yahoo ist eingebrochen. Er dürfte mit 300 Millionen Dollar nur noch bei knapp einem Zehntel des Gewinns im Vorjahreszeitraum für das dritte Quartal, liegen. Damit wachsen die Zweifel an der von Fotoshooting zu Fotoshooting eilenden Konzernchefin Marissa Mayer (exGoogle).

    Ihre Schönheit ist kein aktivierbarer Bilanzposten. Vielleicht sollte sie doch die Gartenliege häufiger gegen den Schreibtisch tauschen.

    Heftig was das handelsblatt hier formuliert oder?

    Artikel komplett hier
    http://www.handelsblatt-shop.com/downloads/darf-die-chefin-das-p5383.html

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