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Vedes – Bedrohungsgrad 84 % Spielwaren Wichtigste Online-Wettbewerber sind myToys, windeln.de, babymarkt.de Der Vereinigung Deutscher Spielwarenhändler (kurz Vedes) gehören rund 1000 Einzelhändler in Europa an. Ob die geballte (Fach-)Kraft der Spielzeughändler reicht, um in Zukunft gegen die große Online-Konkurrenz und Selbstbedienungsfachmärkte à la Toys’R’Us zu bestehen, ist ungewiss. Die Mitbewerber sind gut aufgestellt und haben attraktive Preise. Im direkten Vergleich wirkt das Online-Portal der Spielwaren-Vereinigung unübersichtlich und wenig nutzerfreundlich. Vedes-Marketingleiter Stephan Bercher gibt sich dennoch optimistisch und verweist auf Beratungs- und Serviceleistungen im stationären Handel. „Der Onlinehandel im Spielwarenmarkt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem nicht mehr wegzudenkenden Vertriebskanal und damit einer bequemen Einkaufsmöglichkeit für Endkunden entwickelt. Aber davon auszugehen, dass der stationäre Handel deswegen in Zukunft keine Daseinsberechtigung mehr hat, ist definitiv falsch. Vielmehr legen aktuelle Studien nahe, dass der sogenannte hybride Konsument seine Einkaufsentscheidungen nicht nach dem Motto „entweder stationär oder online“ trifft, sondern vielmehr beide Kanäle je nach Situation bzw. Verfügbarkeit nutzen möchte.“

Expert – Bedrohungsgrad: 78,6 % Eletronik Wichtigste Online-Wettbewerber sind Notebooksbilliger, Cyberport und Amazon Auch Expert weht ein starker Wind entgegen. Der Onlinehandel setzt das Handels-Unternehmen für Unterhaltungselektronik, Kommunikations- und Hausgerätetechnik unter Preis-Druck. „Nicht zuletzt die lieferantenseitige Konzentration und der damit einhergehende Margenverfall bei Consumer-Elektronik, aber auch bei der weißen Ware, sind hierfür verantwortlich“, schreiben die Studien-Autoren von Dr. Wieselhuber & Partner. MEDIMAX – Bedrohungsgrad: 81,2 % Elektronik Wichtigste Online-Wettbewerber sind Notebooksbilliger, Cyberport und Amazon Die Medimax-Filialen gehören zur Gruppe EletronicPartner. Die Gefahr durch Online-Angreifer stufen die Berater von Dr. Wieselhuber & Partner für die Elektronikmarkt-Kette mit 120 Filialen jedoch noch größer ein. Zu übermächtig sei die Konkurrenz aus dem Netz. Auf eine gute Kundenbindung kann Medimax laut Bedrohungsgrad-Studie nicht hoffen. Das Image werde vom Verbraucher kritisch eingeschätzt und zudem genieße das Unternehmen wenig Loyalität. Unternehmens-Vorstand Friedrich Sobol sieht Medimax jedoch gut aufgestellt und verspricht ein „stimmiges und attraktives Einkaufserlebnis“.

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Microsoft versucht erneut Windows zu aktualisieren Microsoft unternimmt einen erneuten Versuch 3 Schwachstellen in Windows zu beseitigen. Dieser Versuch erfolgte bereits mit dem Patch Day Mitte August. Allerdings wurde damals das fraglich Update wegen offensichtlicher Mängel wenige Tage später zurückgezogen. Das Unternehmen reagierte damit auf zahlreiche Beschwerden von Nutzern, die von erheblichen Problemen wie Systemabstürzen berichten. Microsoft empfahl betroffenen Anwendern sogar, den Patch zu deinstallieren. Mit dem nun aktualisierten Patch, den Microsoft mit der Bezeichnung MS14-045 führt, sollen nun endgültig die drei Probleme in den Kernelmodustreibern unter Windows Server 2003, Vista, Server 2008, 7, Server 2008 R2, 8 und 8.1, Server 2012 und 2012 R2 und RT und RT 8.1 behoben werden. Die Lücken können zu einer Offenlegung von Informationen führen oder eine unautorisierte Erhöhung von Nutzerrechten ermöglichen. Das von ihnen ausgehende Risiko stuft Microsoft als hoch ein. Damit sind allerdings noch nicht sämtliche Updates, die mit der August-Aktualisierung ausgeliefert wurden, von Fehlern befreit. Allerdings beheben die verbliebenen lediglich Fehler in Windows und sind nicht sicherheitsrelevant. Microsoft leidet derzeit unter einer regelrechten Pannenserie. Neben den fehlerhaften Updates vom August musste der Softwarekonzern vor wenigen Tagen einen Ausfall seiner Cloud-Infrastruktur Azure hinnehmen. Vor zwei Tagen erklärte das Unternehmen, warum seine Entwickler-Plattform […]

Microsoft Patch MS14-045



Thalia – Bedrohungsgrad: 74,3 % Bücher Wichtige Online-Angreifer ganz klar Amazon Unter dem Druck der Online-Konkurrenz musste Thalia bereits Filialen schließen. Um den Mitbewerbern auf Augenhöhe begegnen zu können, mischt der Buchhändler mit einem Onlineshop und einem eigenen eReader auch im digitalen Geschäft mit. „Als Buchhändler, der stationär wie auch online vertreten ist, haben wir große Vorteile gegenüber reinen Online-Playern: beispielsweise die Nähe zum Kunden vor Ort und die persönliche, buchhändlerische Beratung. Beides steht bei Thalia im Mittelpunkt, um den Kunden auf allen Kanälen ein erstklassiges Einkaufserlebnis zu bieten“, lässt der Unternehmen mitteilen. Zudem plane man das Portal buch.de vollständig zu übernehmen. Laut Studie von Dr. Wieselhuber & Partner hat Thalia aber noch mit anderen Problemen zu kämpfen: „Thalia, aber auch der Weltbild-Verlag, der Anfang 2014 Insolvenz anmelden musste, haben aus Verbrauchersicht deutlich nachgelassen. Auch hier ist es nicht nur die Leistung, sondern auch das Image, das für die schlechten Werte verantwortlich ist.“ Depot – Bedrohungsgrad 74,6 % Möbel / Deko Wichtigste Online-Wettbewerber sind Home24 / Westwing Bislang entfallen erst zwei bis drei Prozent der Umsätze der Möbelbranche auf Internethändler, aber die Abwanderung ins Netz hat laut Branchenkennern begonnen. Davor ist auch die Warenahuskette Depot nicht gefeit und setzt deswegen […]

Butlers – Bedrohungsgrad: 72,4 % Möbel/Deko Wichtigster Online-Wettbewerber sind Home24, Westwing Butlers kann sich zwar über hohe Imagewerte, sowie zufriedene und loyale Kunden freuen, aber das Deko- und Möbelhaus betreibt Geschäfte in der hoch online-affinen Branche der Multi-Sortimenter. Amazon hat „das längste Regal der Welt“. Und das zeigt auch die überragende Bewertung der Konsumenten, vor allem in der hohen Loyalität (97,0!). Butlers hat das Nachsehen. Charles Vögele – Bedrohungsgrad: 72,5 % Mode Wichtigste Online-Wettbewerber sind Zalando, brands4friends, Asos Das Modehaus hat das Pech in direkter Konkurrenz zu einem so genannten „Category Killer“ wie Zalando zu stehen. Die Unternehmen haben finanzstarke Geldgeber hinter sich, die massiv in Bekanntheit, Marktanteile und Service investieren und den Ertrag hinten anstellen. Für eine Kette wie Vögele wird das zum massiven Problem, Image und Loyalität sind nur mittelprächtig. Der eigene Online-Auftritt könnte deutlich besser sein. Vögele muss sich warm anziehen. Babyone – Bedrohungsgrad: 72,7 % Kinderbedarf starke Wettbewerber sind myToys, windeln.de babymarkt.de Bereits jeder vierte Euro für Spielzeug wird im Internet ausgegeben. Eine Vielzahl an Online-Händlern haben sich beim Konsumenten mit einem breiten Sortiment etabliert. Mit kidoh.de und mytoys.de folgen zwei weitere Pure Onliner in der Verbrauchergunst. Fachmarktketten wie Babyone aus dem Siegerländischen Freudenberg haben es […]

Hugendubel – Bedrohungsgrad: 71,8 % Bücher Wichtigste Online-Wettbewerber sind Amazon, buch.de Hugendubel wird seine Filiale am Münchener Marienplatz 2016 schließen. Leider! Amazon hat den den Handel mit Büchern revolutioniert und ist mit rund 3/4 aller Online-Umsätze bei Büchern führend. Das Verbrauchervertrauen spiegelt sich auch im Fit Score (86,8) wider, obwohl Amazon die niedrigsten Imagewerte erzielt. Hugendubel hat es angesichts dieser massiven Konkurrenz schwer, sich zu behaupten – trotz gutem Image und guten Serviceleitungen.


Media Markt – Bedrohungsgrad: 71,6 % Kernsortiment: Elektronik Wichtigste Online-Angreifer sind Notebooksbilliger, Cyberport und Amazon Media Markt ist wie Schwester Saturn erst spät in den Online-Handel eingestiegen. Der Elektronik-Riese kann weder mit überzeugenden Service-Leistungen noch besonders gutem Image punkten. Die Kunden sind daher auch wenig loyal. Media Markt wird es in der harten Branche mit so aggressiven Online-Mitbewerbern wie Notebooksbilliger.de immer schwieriger haben.

NKD – Bedrohungsgrad: 68,2 % Bereich Mode Wichtigste Online-Wettbewerber sind Zalando, brands4friends, Asos Loyalität ist stark branchenabhängig Während sich unter den zehn Unternehmen mit der höchsten Kundenloyalität gleich vier Drogisten tummeln, findet man am unteren Ende Wöhrl, Quick Schuh, Karstadt und Kaiser´s Tengelmann sowie NKD und KiK. Im Branchendurchschnitt ist die Loyalität im Lebensmitteldiscount und im Textileinzelhandel am geringsten. Auch das Image der Discounter – Kette bewerten die Verbraucher mit 50,1 Punkten relativ niedrig. Der Online-Handel legt dagegen im Segment Bekleidung stark zu. Für NKD heißt das das das Unternehmen auf der roten Liste der bedrohten Unternehmen ist. Karstadt – Bedrohungsgrad: 68,5 % Kernsortiment: Multisortiment Wichtigste Online-Wettbewerber sind Amazon und Ebay Der Betriebstyp Kaufhaus hat sich stationär überlebt. Die einst größten Handelsunternehmen Deutschlands, Hertie, Horten, Karstadt oder Kaufhof, klingen heute wie „Dinosaurier“, und einige von ihnen sind bereits ausgestorben (z.B. Herti). In vielen Kategorien, die früher das Warenhaus ausgemacht haben, reduziert der stationäre Handel zunehmend seine Flächen. Spezialisten und Monolabel – Stores drängen in die Innenstädte und fordern das Geschäftsmodell „Multisortimenter“ heraus. Karstadt könnte als nächster auf der Strecke bleiben… Babywalz – Bedrohungsgrad: 69,4 % Kernsortiment: Kinderbedarf Wichtigste Online-Angreifer sind myToys, windeln.de, babymarkt.de Im Durchschnitt ist die Bedrohung durch Online-Angreifer […]

Saturn – Bedrohungsgrad: 68 % Elektronik Wichtigste Online-Wettbewerber sind Notebooksbilliger, Cyberport und natürlich Amazon Der Desktop-PC hat ausgedient, und die Nachfrage nach den neuesten Smartphone-Modellen steigt weiter an. Davon profitieren Online-Händler, die in der Lage sind, ihr Sortiment schnell anzupassen und ein breites Produktspektrum zu günstigen Preisen anbieten zu können. Saturn ist relativ spät in den Online-Handel eingestiegen und kann der Vorsprung von Anbietern wie Notebooksbilliger nicht mehr aufholen. Dennoch schlägt sich die Media-Markt-Schwester weit besser als andere Elektronikhändler.