Sonstiges


Google Suchfunktion – Service von Google – Aktienkurse in Echtzeit Wenn Sie ein beliebiges Wertpapierkürzel in das Suchfeld eingeben, werden Ihnen Aktienkurse in Echtzeit angezeigt. Außerdem werden die Kurse in Ihren Suchergebnissen live aktualisiert. Klicken Sie auf den Link auf der Ergebnisseite, um eine detaillierte Marktanalyse von Google Finanzen abzurufen.

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Google Suchfunktion – Service von Google – Stadtpläne – Maps – News – Infos Indem Sie den Namen oder die Postleitzahl einer Stadt eingeben, bietet Ihnen Google direkte Links (Reiter) zu entsprechenden Stadtplänen / Informationen zur Stadt bzw. zu der Eingabe.z.B. Die Eingabe ist im Google Maps im anderen Reiter direkt drin.

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Google Suchfunktion – Service von Google – Dokumente Suchen Sie nach Informationen in einem bestimmten Dateiformat, wie z.B. PDF, DOC oder XLS, fügen Sie Ihrem Suchbegriff den Ausdruck filetype:Dateiendung (PDF, DOC oder XLS) hinzu. Suchen Sie zum Beispiel PDF-Dokumente zum Thema James Bond Bösewicht Gottfried John, lautet die Sucheingabe: Gottfried John filetype:pdf z.B.: in Google Gottfried John filetype:pdf News zu james bond pdf „James Bond“-Star Gottfried John ist tot

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DHL-Tracking Sendungsverfolgung
Google Suchfunktion – Service von Google -Postsendungen verfolgen Haben Sie einen Express-Brief oder ein Paket bei UPS oder FedEx in Auftrag gegeben, können Sie die Sendung orten. Geben Sie dazu in Google die FedEx- oder UPS-Nummer zur Nachverfolgung ein. Leider nicht für DHL, hier muss DHL Tracking aufgerufen werden.  

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Vedes – Bedrohungsgrad 84 % Spielwaren Wichtigste Online-Wettbewerber sind myToys, windeln.de, babymarkt.de Der Vereinigung Deutscher Spielwarenhändler (kurz Vedes) gehören rund 1000 Einzelhändler in Europa an. Ob die geballte (Fach-)Kraft der Spielzeughändler reicht, um in Zukunft gegen die große Online-Konkurrenz und Selbstbedienungsfachmärkte à la Toys’R’Us zu bestehen, ist ungewiss. Die Mitbewerber sind gut aufgestellt und haben attraktive Preise. Im direkten Vergleich wirkt das Online-Portal der Spielwaren-Vereinigung unübersichtlich und wenig nutzerfreundlich. Vedes-Marketingleiter Stephan Bercher gibt sich dennoch optimistisch und verweist auf Beratungs- und Serviceleistungen im stationären Handel. „Der Onlinehandel im Spielwarenmarkt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem nicht mehr wegzudenkenden Vertriebskanal und damit einer bequemen Einkaufsmöglichkeit für Endkunden entwickelt. Aber davon auszugehen, dass der stationäre Handel deswegen in Zukunft keine Daseinsberechtigung mehr hat, ist definitiv falsch. Vielmehr legen aktuelle Studien nahe, dass der sogenannte hybride Konsument seine Einkaufsentscheidungen nicht nach dem Motto „entweder stationär oder online“ trifft, sondern vielmehr beide Kanäle je nach Situation bzw. Verfügbarkeit nutzen möchte.“

Expert – Bedrohungsgrad: 78,6 % Eletronik Wichtigste Online-Wettbewerber sind Notebooksbilliger, Cyberport und Amazon Auch Expert weht ein starker Wind entgegen. Der Onlinehandel setzt das Handels-Unternehmen für Unterhaltungselektronik, Kommunikations- und Hausgerätetechnik unter Preis-Druck. „Nicht zuletzt die lieferantenseitige Konzentration und der damit einhergehende Margenverfall bei Consumer-Elektronik, aber auch bei der weißen Ware, sind hierfür verantwortlich“, schreiben die Studien-Autoren von Dr. Wieselhuber & Partner. MEDIMAX – Bedrohungsgrad: 81,2 % Elektronik Wichtigste Online-Wettbewerber sind Notebooksbilliger, Cyberport und Amazon Die Medimax-Filialen gehören zur Gruppe EletronicPartner. Die Gefahr durch Online-Angreifer stufen die Berater von Dr. Wieselhuber & Partner für die Elektronikmarkt-Kette mit 120 Filialen jedoch noch größer ein. Zu übermächtig sei die Konkurrenz aus dem Netz. Auf eine gute Kundenbindung kann Medimax laut Bedrohungsgrad-Studie nicht hoffen. Das Image werde vom Verbraucher kritisch eingeschätzt und zudem genieße das Unternehmen wenig Loyalität. Unternehmens-Vorstand Friedrich Sobol sieht Medimax jedoch gut aufgestellt und verspricht ein „stimmiges und attraktives Einkaufserlebnis“.

Thalia – Bedrohungsgrad: 74,3 % Bücher Wichtige Online-Angreifer ganz klar Amazon Unter dem Druck der Online-Konkurrenz musste Thalia bereits Filialen schließen. Um den Mitbewerbern auf Augenhöhe begegnen zu können, mischt der Buchhändler mit einem Onlineshop und einem eigenen eReader auch im digitalen Geschäft mit. „Als Buchhändler, der stationär wie auch online vertreten ist, haben wir große Vorteile gegenüber reinen Online-Playern: beispielsweise die Nähe zum Kunden vor Ort und die persönliche, buchhändlerische Beratung. Beides steht bei Thalia im Mittelpunkt, um den Kunden auf allen Kanälen ein erstklassiges Einkaufserlebnis zu bieten“, lässt der Unternehmen mitteilen. Zudem plane man das Portal buch.de vollständig zu übernehmen. Laut Studie von Dr. Wieselhuber & Partner hat Thalia aber noch mit anderen Problemen zu kämpfen: „Thalia, aber auch der Weltbild-Verlag, der Anfang 2014 Insolvenz anmelden musste, haben aus Verbrauchersicht deutlich nachgelassen. Auch hier ist es nicht nur die Leistung, sondern auch das Image, das für die schlechten Werte verantwortlich ist.“ Depot – Bedrohungsgrad 74,6 % Möbel / Deko Wichtigste Online-Wettbewerber sind Home24 / Westwing Bislang entfallen erst zwei bis drei Prozent der Umsätze der Möbelbranche auf Internethändler, aber die Abwanderung ins Netz hat laut Branchenkennern begonnen. Davor ist auch die Warenahuskette Depot nicht gefeit und setzt deswegen […]