Grammy 2014


Grammy 2014 – Daft Punk aus Europa siegt

Grammy Gewinner Daft Punk räumt ab. Mit 5 Grammy´s ist Daft Punk ( ) dieses Jahr der Hammer. Gratulation!!!

Daft Punk Grammy 2014

Bild von metal-hammer.de – Danke

Daft Punk wurde im Jahr 1993 gründet. Die französische Formation Daft Punk wurde mit French-House-Musik bekannt und besteht aus Guy-Manuel de Homem-Christo und Thomas Bangalter.

Der Top Hit von Daft Punk mit „Get Lucky“ und hier nun das ganze Life vom Grammy 2014 mit Stevie Wonder und Daft Punk – hörenswert!! Klick hier

Viertes Studioalbum: Random Access Memories

Soma Records veröffentlichte einen Vorabtrack mit dem Titel Drive, der entstand, als das Duo noch mit Soma Records an Rollin‘ and Scratchin‘ sowie Da Funk arbeitete. Der Track wurde innerhalb einer Jubiläumsedition anlässlich des 20-jährigen Bestehens von Soma veröffentlicht.

Daft Punk arbeiteten an ihrem vierten Studioalbum zusammen mit dem Singer-Songwriter Paul Williams sowie Chic-Frontmann Nile Rodgers. Williams erwähnte die Kollaboration in zwei Interviews und meinte, dass das Projekt bereits seit 2010 bestehe.

Im Mai 2012 wurde bekannt, dass Giorgio Moroder zusammen mit Daft Punk einen Monolog über sein Leben sowie ein „vocal booth“, der drei Mikrofone von den 60ern bis heute beinhaltet, aufgenommen hat. Auf Anfrage meinte der Tontechniker, dass die einzelnen Mikros die jeweiligen Lebensabschnitte von Moroder darstellen sollten. Chilly Gonzales sagte in einem Interview, dass er mit Daft Punk diverses Material aufgenommen hätte. Die Nachfrage, ob man den Unterschied denn hören könne, verneinte der Tontechniker, weshalb Moroder nachhakte, warum man es dann so mache, woraufhin er antwortete, dass Thomas [Bangalter] den Unterschied höre.

Im Oktober 2012 veröffentlichte Daft Punk einen 15-minütigen Mix von Bluesmusiker Junior Kimbrough für Hedi Slimanes „Yves Saint Laurents Fashion Show“. Das Duo wurde außerdem auf Platz 44 der jährlichen DJ Magazine’s „Top 100 DJs list“ gewählt.

Am 23. März 2013 startete der Vorverkauf bei iTunes unter dem Titel Random Access Memories. Das Album erschien am 17. Mai.

Am 19. April 2013 erschien die Vorabsingle Get Lucky, die zusammen mit Pharrell Williams und Nile Rodgers aufgenommen wurde. Wie auch schon das Vorgängeralbum wurde Random Access Memories vor der Veröffentlichung bei Tauschbörsen zum illegalen Download angeboten. Am 28. Mai 2013 erreichten das Album und die Single Get Lucky Platz eins der deutschen Charts. Das Album wurde von Kritikern fast durchweg mit Lob überschüttet und wurde im Dezember von der Rolling Stone zum drittbesten Album des Jahres gekürt. Bei den Grammy Awards 2014 waren Daft Punk die erfolgreichsten Künstler. Mit Single und Album des Jahres gewannen sie in zwei Hauptkategorien. Bei Pop bzw. Dance sowie in einer technischen Kategorie bekamen sie drei weitere Auszeichnungen.

In jungen Jahren (90ger)  Rechts: Thomas Bangalter  Links: Guy-Manuel de Homem-Christo

In jungen Jahren (90ger)

Rechts: Thomas Bangalter

Links: Guy-Manuel de Homem-Christo

Die Gewinner der Grammys 2014 im Überblick:

RECORD OF THE YEAR:
Daft Punk ft. Pharrell & Nile Rodgers – „Get Lucky“

ALBUM OF THE YEAR:
Daft Punk – „Random Access Memories“

SONG OF THE YEAR:
Lorde – „Royals“

BEST NEW ARTIST:
Macklemore & Ryan Lewis

BEST POP SOLO PERFORMANCE:
Lorde – „Royals“

BEST POP DUO/GROUP PERFORMANCE:
Daft Punk ft. Pharrell & Nile Rodgers – „Get Lucky

BEST VOCAL POP ALBUM:
Bruno Mars – „Unorthodox Jukebox“

BEST DANCE/ELECTRONICA ALBUM:
Daft Punk – „Random Access Memories“

BEST ROCK PERFORMANCE:
Imagine Dragons – „Radioactive“

BEST METAL PERFORMANCE:
Black Sabbath – „Is God Dead?“

BEST ROCK SONG:
„Cut Me Some Slack“ von Dave Grohls „Sound City – Real To Reel“

BEST ROCK ALBUM:
Led Zeppelin – „Celebration Day“

BEST ALTERNATIVE MUSIC ALBUM:
Vampire Weekend – „Modern Vampires Of The City“

BEST URBAN CONTEMPORARY ALBUM:
Rihanna – „Unapologetic“

BEST R&B ALBUM:
Alicia Keys – „Girl On Fire“

BEST RAP PERFORMANCE:
Macklemore & Ryan Lewis – „Thrift Shop“

BEST RAP/SUNG COLLABORATION:
Jay Z ft. Justin Timberlake – „Holy Grail“

BEST RAP SONG:
Macklemore & Ryan Lewis – „Thrift Shop“

BEST RAP ALBUM:
Macklemore & Ryan Lewis – „The Heist“

BEST COMPILATION SOUNDTRACK FOR VISUAL MEDIA:
„Sound City: Real To Reel“

BEST ENGINEERED ALBUM, NON-CLASSICAL:
Daft Punk – „Random Access Memories“

PRODUCER OF THE YEAR, NON-CLASSICAL:
Pharrell Williams

BEST MUSIC VIDEO:
Justin Timberlake feat. Jay Z – „Suit & Tie“

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