Mobiles Webdesign – Mac – Android – Tablet – Smartphone

Spezifische Details zu static / mobile Webdesign (PC – Tablet – Smartphone) die bei der Umsetzung einer Internetseite heut zu Tage zu bedenken sind.

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Internetseiten müssen heut zu Tage sowohl für Desktop-PC´s (Linux + Windows + Mac) als auch für Smartphones und Tablets (Mac iOS + Android) bedienbar sein. Dies ist mit einigen technischen Raffinessen bei der Erstellung – neues Webdesign – verbunden:

  • Flash läuft auf iPhone, iPad und iPod -> iOS Mac Betriebssystem definitiv nicht – damit ist ein Großteil der Besucher (30 %) nicht in der Lage animierte in Flash geschriebene Inhalte auf Webseiten zu sehen. Fazit daraus ist:
    • Es sollte zukünftig die Nutzung von Flash unterbleiben – egal wie tolle Effekte und Dinge sich damit realisieren lassen.
  • Bilder sollten sich automatisch der Bildschirmgröße anpassen und die Dateigröße der Bilddateien sollte im Rahmen bleiben. Fazit daraus ist:
    • nicht mehr in Pixel denken, sondern Prozentual und spezifische Werte im Bezug auf die Displaygröße erzeugen
  • Die Schrift sollte auf Smartphones und gleichzeitig auf PCs oder Tablets nicht lesbar und optisch passend sein. Fazit daraus ist:
    • Auch hier nicht mehr in Pixel denken.
  • Die Navigation auf dem Smartphone ist eine ganz andere als auf dem Tabelt + Desktop-PC. Fazit daraus ist:
    • Es sollte eine flexible Lösung mit iQuery oder dynamischen CSS verwendet werden.
  • Verschachtelte Menüs und umständliche Dropdown Menues sind für Smartphone etc. schwer nutzbar. Fazit daraus ist:
    • Es sollte eine flexible Lösung mit iQuery oder dynamischen CSS verwendet werden.
  • Hoover-Effekte funktionieren auf Touchscreen Bildschirmen nur bedingt. Das überfahren wie mit der Maus am PC, ist mit den Fingern auf einem Touchscreen sei es ein Tablet / Smartphone nur bedingt benutzbar. Fazit daraus ist:
    • Es sollte eine flexible Lösung mit iQuery oder dynamischen CSS verwendet werden.
  • Der Durchsatz der Datenverbindungen von Smartphones und Tablets ist unter mobilen Anbietern meist schlechter als DSL-Verbindungen bzw. WLAN Anbindungen. Von daher sollten die Webseiten nicht mit ausufernden Datenmengen bestückt sein, die das Laden verzögern.
  • Da die Nutzung über mobile Geräte rasant (rund 30 % Zugriffe von Mobile) zunimmt und der Desktop-PC immer weniger zum Surfen genutzt werden wird, sollte für eine zukünftig erfolgreiche Webseite die Programmierung für mobile Geräte absolut im Vordergrund stehen.
  • Jeder Schnickschnack, der hinter einer DSL-Leitung, einem lokalen WLAN ganz gut ankommt, sei es Musik oder Animationen etc.  sollte bei Webseiten für Handys und Tablets entfallen. Fazit daraus ist:
    • Es sollte eine flexible Lösung mit CSS3 und den Möglichkeiten über spezielles scripting die Monitorgröße zu erkennen und dementsprechend Layout und Funktionen an zupassen. Das heißt es ist zwar nur eine Seite doch oft wesentlich mehr Aufwand im Bezug auf die Anpassungen im Bezug auf die Bildschirmgröße und auch dem möglichen Durchsatz und die Performance des Tablet´s oder Smartphones. Ein einspaltiges Layout für Smartphones. Klassische 3-Spalten-Layouts sind insbesondere für die Nutzung mit Smartphones nicht geeignet.

Wenn Sie testen wollen, wie Ihre Webseite aktuell auf einem mobilen Gerät aussieht, können Sie dies auf der Webseite von Opera Mini tun.

Diese Testumgebung funktioniert auch auf dem Desktop-PC.

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